A student’s life

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Ein frohes neues Jahr, ihr Lieben! :)

Es ist still hier geworden, nicht wahr? Das liegt daran, dass mein Dezember ziemlich turbulent war: ich hatte viele Weihnachtsfeiern, habe mich mit Freunden getroffen, die ich sonst selten sehe, unser Christmas-Gospel-Konzert war wieder genauso schön wie die letzten Jahre und wie immer habe ich auf die letzte Minute noch Geschenke fertig gestellt und verpackt. Die Zeit zwischen den Feiertagen habe ich dann darauf verwendet Vorlesungsstoff nachzubereiten und mich schonmal langsam auf die Klausurenphase vorzubereiten, die jetzt vor der Tür steht. Keine Zeit um mal Luft zu holen, sich zurückzulehnen und das Jahr zu reflektieren… Im Abstand von jeweils 2 Wochen schreiben wir jetzt eine Klausur nach der anderen und dann ist das erste Semester auch schon rum. Die Zeit rennt!

Balance zwischen Sozialleben, guten Noten und ausreichend Schlaf ist mein Jahresvorsatz für 2014

Umso mehr habe ich mir darüber Gedanken gemacht, dass ich dieses Jahr eine ausreichende Balance brauche. Nicht zu viel für die Uni tun und darüber das Sozialleben vergessen, aber auch nicht zu viel schleifen lassen, weil man dann am Ende den Stress bekommt und unheimlich viel nachholen muss.

Zudem musste ich leider jetzt direkt am Anfang schon feststellen, dass viel Vorbereitung nicht immer viel hilft. Denn Aufsätze unterliegen nunmal einer sehr subjektiven Benotung und wer schlechte Noten verteilen will, der findet sicher auch Gründe um das zu rechtfertigen. Aber auch das ist wahrscheinlich eine Lehre, die man ziehen muss. Man kann sich drüber aufregen (ja, hab‘ ich natürlich auch gemacht!), daran verzweifeln oder versuchen die Sache locker zu nehmen und einfach weiter zu machen. Ich probiere jetzt mal den Zen-Style und behaupte: Karma wird’s schon richten! :)

Ansonsten gefällt mir das Studium aber weiterhin gut. Vor allem, dass sich so viele Rückschlüsse auf das eigene Unternehmen ziehen lassen ist total interessant!

Leider führt das Ganze dazu, dass hier im Blog auf absehbare Zeit eher wenig los sein wird. Ich hoffe ihr versteht das!

Ich verspreche aber mir Mühe zu geben, euch ab und zu mit Updates zu füttern und ein bisschen auf dem Laufenden zu halten. Und wer möchte kann mir natürlich auch gerne auf Instragram folgen. Da gibt es ab und zu ein paar Eindrücke von dem was ich so treibe (falls mein Kopf nicht in den Büchern vergraben ist!). :)

Sew long!

Anni

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6 Gedanken zu “A student’s life

  1. am wichtigsten ist meiner ansicht nach das durchhalten, neue sachen lernen, spass haben und nicht die beste note zu schreiben… viel glück für die prüfungen

    1. Ja, du hast recht! Auch wenn das natürlich immer ein schöner Bonus ist. ;)
      Aber genau diesen Spaß, den versuche ich mir zu bewahren!
      Vielen Dank für’s Daumendrücken und ganz liebe Grüße!

  2. Ich glaube, viel Vorbereitung hilft – nur nicht immer zwingend was für die Noten. Wir haben fast alle (mich eingeschlossen) genau dasselbe gesagt wie Du, als wir halb durch den Master waren. Rückblickend hat sich aber dadurch herauskristallisiert an welchem Thema wir wirklich Spaß hatten und was wir in Zukunft wollten. Das sage ich jetzt im Rückblick, als ich drinsteckte war ich ziemlich angenervt (wie, glaube ich jeder, der ein Minimum von Ehrgeiz hat)… Solange Dir das Studium sonst gut gefällt, renkt sich der Rest später ein; weiterhin viel Spaß und viel Erfolg bei den Prüfungen, ich drücke Dir die Daumen! You go and get them, girl! :-) Liebe Grüße, M.

    1. Liebe M.!
      Ich wollte dir noch danken, für deine Worte! „Viel Vorbereitung hilft – nur nicht zwingend für die Noten.“ Irgendwie hat mir dieser Satz sehr geholfen.
      Und die letzte Klausur hat gezeigt: manchmal dann doch! :)
      Einen schönen Sonntag dir!
      Liebste Grüße!
      Anni

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