Mein Wochenende in Berlin – Teil 1

Ein laaanges Wochenende liegt hinter mir! Wer mir auf Instagram oder Twitter folgt, der hat es sicherlich schon mitbekommen. Ich habe die letzten Tage in Berlin verbracht, dieser großartigen, spannenden, aufregenden, großen Stadt.

Donnerstag ging es los. Bei Sonnenschein mit dem Zug Richtung Hauptstadt und gegen Mittag war ich dann auf dem Hotel. Um mich frei in der Stadt bewegen zu können, hatte ich mir für U- und S-Bahn ein 48h-Ticket geholt (kostet 16,90 EUR). Den Donnerstag und Freitag habe ich dann damit verbracht wild durch die City zu sausen, über den Ku’damm zu bummeln, die üblichen Touristenziele anzusteuern und ein wenig durch Kreuzberg zu schlendern.

U-Bahn-Station Berlin Alexanderplatz Berliner Hauptbahnhof Bahnhofshalle

S-Bahn-Station Berlin U-Bahnstation Berlin Potsdamer Platz

Ausnahmsweise habe ich zu Hause keine großen Pläne gemacht, was ich mir alles angucken möchte. Total untypisch für mich! Aber in eineinhalb Tagen kann man sowieso nur einen Bruchteil dieser tollen Stadt sehen und erleben. Deshalb habe ich mich einfach treiben lassen, gern auch mal eine Pause zum Ausruhen und Kaffee trinken eingelegt. Schön war das! Entspannt!

Fernsehturm am Berliner Alexanderplatz Brandenburger Tor Berlin

Mahnmal im Gedenken an Opfer des Holocaust Mahnmal, Gedenken an jüdische Opfer des 2. Weltkrieges

Zuerst dachte ich ja ich würde mich zwischendurch sehr einsam fühlen, so allein in der großen Stadt unterwegs. Aber das schöne war, dass ich per Instagram und Twitter Heike verfolgen konnte, die ebenfalls schon eher angereist war und sich die Stadt anschaute. Mit dieser habe ich mich dann schon am Donnerstagabend getroffen und wir waren in einer total geheimen Bar, die ihr Freund ausfindig gemacht hatte. So geheim, dass man keine Bilder machen durfte. Der Eingang führte durch eine Currywurst-Bude, dann landete man in einer englischen Telefonzelle und nur mit Reservierung wurde man durchgelassen in einen ehemaligen Schlachthof. Wie bei Harry Potter, wie meine Freundin C. bemerkte. Total irre und ein richtiges Erlebnis!

& other stories Berlin

Ein bisschen Shoppen war ich am Freitag natürlich auch. Zum Beispiel bei       „& other stories“, dem H&M-Ableger, der erst vor kurzem am Ku’damm eröffnet hat und mich zum Staunen brachte, weil er optisch so gar nichts mit dem bekannten schwedischen Mode-Kaufhaus zu tun hatte. Das war nämlich eher eine Boutique.

Direkt um die Ecke vom Motel-One Berlin Mitte, wo ich untergebracht war, war auch ein total süßer Laden, „Schöner wär’s wenn’s schöner wär„, in dem es alles gab, was das Blogger-Herz höher schlagen lässt. Kleine süße Stempel, jede Menge Masking-Tapes, Notizbücher und Kalender,… Natürlich musste dort auch was gekauft werden!

Außerdem musste ich am Freitagnachmittag auf ’nen Kaffee Chai Latte und Kuchen zu Fräulein Wild:

Fräulein Wild in Berlin Kreuzberg Café in Berlin Kreuzberg Fräulein Wild

Key-Lime-Pie und Chai Latte Alle Torten und Kuchen selbstgebacken bei Fräulein Wild

Das ist soo ein süßes Café in Berlin Kreuzberg (Dresdener Straße) und es war wirklich lecker dort. Hier konnte ich mich ein bisschen zurücklehnen, die müden Füße ausruhen und die hübsche Einrichtung betrachten.

Zu der Zeit strömten schon alle möglichen Blogger in die Stadt und kurz darauf stolperten Danny und Susanne ins Café, die mich später noch zu dem RIESENgroßen Bastelladen „Modulor“ mitnahmen, der dort auch direkt um die Ecke war.

Abends traf ich mich dann wieder mit Heike (die ich ein bisschen besser kennenlernen durfte an diesem Wochenende und sehr lieb gewonnen habe) mit der ich das „Café V“, ein vegetarisches Restaurant aufsuchte. (Auch das erste Mal für mich.) Es wurde gequatscht, lecker gegessen und natürlich das Essen fotografiert. (Wie es sich für einen echten Blogger gehört.) ;)

Hotel Adlon Berlin

Den Abend ließen wir dann mit einigen anderen Blogger-Mädels an der Hotel-Bar ausklingen (aber nicht im Adlon. Ist klar, nech! ;) ). Und am nächsten Morgen ging es zur „The Hive“-Konferenz.

Aber davon später diese Woche! Ich muss mich jetzt noch ein bisschen regenerieren, denn so schön dieser Ausflug war, war er doch ganz schön anstrengend! Und ich kann nur hoffen, dass die defekte Kaffeemaschine auf der Arbeit heute wieder funktioniert. Nicht, dass ich irgendwann mit Tastatur-Abdrücken auf der Wange erwischt werde. ;)

Macht’s gut, ihr Lieben!

Sew long!

Anni

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7 Gedanken zu “Mein Wochenende in Berlin – Teil 1

  1. das klingt ja schon mal sehr gut :) tolle idee so ohne planungen loszuziehen, ich bin auch eher der planer und müsste mich glaub schon überwinden, aber stells mir aufregend vor! viele liebe grüße julia

  2. Ja, in Berlin gibt es echt ne Menge zu entdecken. Wobei ich irgendwie beim letzten Mal in Friedrichshain versackt bin. Da gibt es auch tolle kleine Boutiquen und Cafés genau nach meinem Geschmack. Ich freu mich schon auf’s nächste Mal. Wie meine Vorrednerin gehöre ich auch eher zu den Planern. Wobei ich es auch echt schön finde mir ein bestimmtes Viertel herauszupicken, was mich interessiert und das dann ausgiebig zu erkunden.

    Liebe Grüße
    Nathalie

    1. Ja ein bestimmtes Viertel herauszupicken und sich dort gezielt umzuschauen ist auch eine gute Idee. Aber so selten wie ich nach Berlin komme wollte ich doch ein bisschen was von der ganzen Stadt sehen. ;)

  3. Liebe Anni,
    was für eine schöne erste Zusammenfassung, da hattet Ihr es aber toll. Und nochmal sag ich gern, wie schön es war Dich kennenzulernen.
    Beste Grüße von Nina („Hüpfobst“)

  4. Ich wusste gar nicht, dass du schon so früh angereist bist… Aber gute Idee! Berlin ist immer wieder sooo toll und es gibt so viel zu entdecken.
    Du hast schöne Bilder gemacht!
    Viele liebe Grüße
    Clara

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