Good-Morning-Muffins

Guten Morgen an diesem sonnigen Montag der zweiten Mai-Woche! Ich habe 5 freie Tage hinter mir und bin nun total motiviert mich wieder in die Arbeit zu stürzen. Aber nur  bis Donnerstag, denn dann ist ja schon wieder Feiertag! Und wisst ihr wofür Feiertage sich besonders eignen? Für ein besonderes Frühstück.

Muffins auf dem Frühstücksteller zu einer Tasse Tee

Ich hab‘ letzte Woche diese unglaublich saftigen, leckeren Guten-Morgen-Muffins gebacken. Vielleicht wollt ihr das ja auch mal probieren? Geht ganz fix!

Guten-Morgen-Muffins aus dem Buch „delicious days“ von Nicole Stich (leicht abgewandelt)

Rezept für 12 Stück 

80g gemahlene Mandeln

175g Mehl

2 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Prise Zimt

200g Möhren

1 kleiner Apfel

2 Eier (Größe L)

150g brauner Rohrzucker

100g Rapsöl

Den Backofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen. Die Möhren waschen, schälen und fein reiben, Den Apfel vierteln, entkernen, schälen und fein stifteln.

Mehl, Backpulver, Salz und Zimt in einer Schüssel vermischen.

Eier, Rohrzucker und Öl mit dem Mixer 2-3 Minuten schaumig schlagen, dann gemahlene Mandeln, geriebene Möhren (inkl. Saft) und den Apfel unterrühren. Zum Schluss die Mehlmischung dazugeben. Jetzt nur so lange weiterrühren, bis alle Zutaten eben vermengt sind.

Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig bis knapp unter den Rand einfüllen. Dann 30-35 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Lauwarm oder kalt genießen.

Muffins im Brotkörbchen

Die Dinger sind richtig lecker und sogar 2 Tage später noch richtig saftig! Wer möchte kann sie also auch als Zweitfrühstück zur Arbeit mitnehmen… falls sie dann nicht schon aufgefuttert sind. ;)

Lasst es euch schmecken!

Sew long!

Anni

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3 Gedanken zu “Good-Morning-Muffins

  1. mhh die sehen aus als wären sie an einem morgen nach 5 freien tagen der richtige muntermacher :) hätte ich heute morgen gut gebrauchen können ;) viele liebe grüße juli

    1. Verträgst du keine Möhren oder magst du keine Möhren? Geschmacklich kriegt man von denen nämlich nicht viel mit. Die sorgen einfach nur dafür, dass der Teig schön saftig wird. :)

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