Das Orchideenhaus

Herbstzeit ist bei mir Lesezeit. Ihr merkt es schon oder? Ich lese zwar eigentlich nicht öfter als zu jeder anderen Jahreszeit, aber ich nehme mir irgendwie mehr Zeit dafür. Nicht nur schnell noch ein paar Zeilen vor’m Schlafen, sondern auch mal ein ganzer Abend oder Nachmittag. Gerade dann, wenn ein Buch so gut ist, wie dieses.

Wirklich schön und sehr empfehlenswert.

Die gesamte Geschichte dreht sich eigentlich um das Anwesen „Wharton Park“, das der adeligen Familie Crawford gehört. Kit Crawford, der letzte Erbe, kann leider das Geld für eine Renovierung nicht aufbringen und muss das Anwesen veräußern. Durch den Fund eines alten Tagebuches tauchen wir ein in die Geschichte der Generation, die das Anwesen kurz vor dem 2. Weltkrieg bewohnt hat. 2 Geschichten fließen hier ineinander, die der heutigen Generation und die der damaligen und es ist aufregend, dem Bogen dabei folgen zu können, wie er sich über beide spannt. Es geht um Pflichtbewusstsein, Familie, Verluste und Liebe. Wir tauchen ein in ferne Länder und fremde Welten. Und das letzte Kapitel zu lesen, ist schön und tragisch zu gleich. Schön, weil wir nun wissen, wie alles ausgeht, und tragisch, weil das Buch jetzt leider ausgelesen ist.

Wunderschön geschrieben, Lucinda Riley!

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