Schon durch

Mein Buch für’s Monatsthema der Lesenden Minderheit hab‘ ich jetzt schon durch.

 

Nina Seefeld ist tätig für die Agentur Maximal-PR, die einen neuen Kunden an Land zieht. Nämlich den Weidner-Verlag. Und für diesen soll Nina die Marketing-Kampagne für ein neues Buch übernehmen. Ein Buch, das von einem totalen Macho geschrieben wurde. Dwaine F. Bosworth kommt aus Texas und sein Buch trägt den schönen Titel „Ich kann sie alle haben“. Dass Nina, als intelligente, selbstbewusste Frau, sich nur schwer vorstellen kann, mit einem Chauvi wie Dwaine zusammen zu arbeiten, kann man sich denken. Und als dieser auch noch versucht an ihr rumzugraben, wird sie ziemlich sauer. Doch irgendwie hat sie das Gefühl, dass Dwaine vielleicht noch eine andere Seite hat, und dass diese Macho-Geschichte nur Show ist. Und wenn er seine weiche Seite zeigt, dann kribbelt es schon ein bisschen.. Aber dann ist da ja auch noch Tom, der Volontär, der die gesamte Lesereise begleitet und ebenfalls nicht von ihrer Seite weicht..

Das Buch hatte ein gutes Tempo und keine Längen. Der Schreibstil von Anne Hertz gefällt mir insgesamt sehr gut. Allerdings fand ich den Schluss des Buches etwas weit hergeholt und unglaubwürdig. Trotzdem war es ein schönes, kurzweiliges Lesevergnügen.

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Veröffentlicht in Lesen

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