Ach näh!

Da hat ‘se doch tatsächlich die Uni-Sachen aus der Hand gelegt um sich seit ‘ner gefühlten Ewigkeit mal wieder hinter die Nähmaschine zu schwingen. Und? Kann ‘se noch! ;)

Große Stofftasche in sommerlichem Gelb

Als am Sonntag vor 2 Wochen so schönes Wetter war hatten wir ein kleines Treffen der Nordblogger-Mädels, an dem ich auch endlich mal wieder teilnehmen konnte. Und da kam dann die Inspiration gepaart mit der Motivation um die Ecke und hat mich gehörig in den Hintern getreten. War ja auch Zeit! Danke Mädels!

Stofftasche gefüllt mit Mathe-Ordner

Mein alter Stoffbüddel schrie nach einem halben Jahr Extremnutzung gaaanz laut nach einer Wäsche. Und als Ersatz entstand eine neue dem schon so schön sonnig anmutenden Wetter angepasste Tasche. Musste leider schon wieder direkt mit den Mathesachen befüllt werden. Aber es nützt ja nix!

Federmappe mit Stiften

Dazu passend noch eine kleine Federmappe! Die Sachen schleppe ich jetzt mit in die Uni und hab’ direkt mehr Motivation!

Sommerlich gemusterter Stoffbeutel

Das erste Semester ist übrigens erfolgreich beendet, kann ich ganz stolz berichten. :) Ohne große Pause ging’s dann direkt weiter ins zweite. Zack-boom-bäng!

Habt eine schöne Woche! Ich hoffe, sie wird so sonnig wie die Tasche! :)

Sew long!

Anni


Energiespeicher

Sonnenuntergang über weitem Feld und Scheune

In letzter Zeit, da klappt es viel zu selten. Aber ich brauche Pausen. Auszeiten. Um den Energiespeicher aufzufüllen. Manchmal muss ich raus. Um den Kopf frei zu kriegen. Über die Felder laufen und kilometerweit gucken können. Über mir der Himmel, der sich wie eine Kuppel spannt und unter mir der Boden, der mich erdet. Der meine Schritte abfedert und mir Widerstand bietet. Die frische Luft, die meine Lungen füllt. Die Schönheit der Natur.


Break of dawn

Morgendämmerung in der Nachbarschaft

Aufzustehen an einem Sonntagmorgen, wenn alles noch dunkel ist. Die Stille genießen. Sich mit einer Tasse Tee an’s Fenster setzen und zuschauen, wie die Welt aufwacht. Wie sich das Dunkel der Nacht langsam erhebt, Platz macht für etwas Dunkelgrau und Grüntöne, tiefes Dunkelblau dazwischen. Dann mischt sich ein wenig Violett ein. Die Töne werden langsam heller, nur das dunkle Blau bleibt und zieht sich in Streifen über den Himmel. Ein Schwarm Vögel fliegt vorbei und dann immer wieder ein paar Pärchen hinterher. Die ersten Menschen sind jetzt auch auf den Beinen. Machen sich auf den Weg um frische Backwaren zu erstehen. Der Tag erwacht.


A student’s life

Jump

Ein frohes neues Jahr, ihr Lieben! :)

Es ist still hier geworden, nicht wahr? Das liegt daran, dass mein Dezember ziemlich turbulent war: ich hatte viele Weihnachtsfeiern, habe mich mit Freunden getroffen, die ich sonst selten sehe, unser Christmas-Gospel-Konzert war wieder genauso schön wie die letzten Jahre und wie immer habe ich auf die letzte Minute noch Geschenke fertig gestellt und verpackt. Die Zeit zwischen den Feiertagen habe ich dann darauf verwendet Vorlesungsstoff nachzubereiten und mich schonmal langsam auf die Klausurenphase vorzubereiten, die jetzt vor der Tür steht. Keine Zeit um mal Luft zu holen, sich zurückzulehnen und das Jahr zu reflektieren… Im Abstand von jeweils 2 Wochen schreiben wir jetzt eine Klausur nach der anderen und dann ist das erste Semester auch schon rum. Die Zeit rennt!

Balance zwischen Sozialleben, guten Noten und ausreichend Schlaf ist mein Jahresvorsatz für 2014

Umso mehr habe ich mir darüber Gedanken gemacht, dass ich dieses Jahr eine ausreichende Balance brauche. Nicht zu viel für die Uni tun und darüber das Sozialleben vergessen, aber auch nicht zu viel schleifen lassen, weil man dann am Ende den Stress bekommt und unheimlich viel nachholen muss.

Zudem musste ich leider jetzt direkt am Anfang schon feststellen, dass viel Vorbereitung nicht immer viel hilft. Denn Aufsätze unterliegen nunmal einer sehr subjektiven Benotung und wer schlechte Noten verteilen will, der findet sicher auch Gründe um das zu rechtfertigen. Aber auch das ist wahrscheinlich eine Lehre, die man ziehen muss. Man kann sich drüber aufregen (ja, hab’ ich natürlich auch gemacht!), daran verzweifeln oder versuchen die Sache locker zu nehmen und einfach weiter zu machen. Ich probiere jetzt mal den Zen-Style und behaupte: Karma wird’s schon richten! :)

Ansonsten gefällt mir das Studium aber weiterhin gut. Vor allem, dass sich so viele Rückschlüsse auf das eigene Unternehmen ziehen lassen ist total interessant!

Leider führt das Ganze dazu, dass hier im Blog auf absehbare Zeit eher wenig los sein wird. Ich hoffe ihr versteht das!

Ich verspreche aber mir Mühe zu geben, euch ab und zu mit Updates zu füttern und ein bisschen auf dem Laufenden zu halten. Und wer möchte kann mir natürlich auch gerne auf Instragram folgen. Da gibt es ab und zu ein paar Eindrücke von dem was ich so treibe (falls mein Kopf nicht in den Büchern vergraben ist!). :)

Sew long!

Anni


Und am nächsten Morgen…

Sunrise

Hey, meine Lieben! Ich hab’ euch vermisst! :) Im letzten Beitrag hat mich die Frage beschäftigt, was ich zu Halloween anziehen soll und heute zünden wir schon die erste Adventskerze an. Die Zeit rast so dahin! Übermorgen ist quasi schon Weihnachten und dann ist das Jahr vorbei!

Gestern haben wir unsere erste Prüfungleistung für’s Studium erbringen müssen und den gesamten November haben wir in unserer Lerngruppe darauf verwendet uns dafür vorzubereiten. Und ihr kennt das ja bestimmt: die Tage im November sind ziemlich kurz und die meiste Zeit ist es grau draußen. Da blieb dann keine Zeit mehr für den Blog.

Tja und gerade zum Ende hin habe ich natürlich zwischendurch schonmal gedacht: “Warum genau wolltest du denn bitte FREIWILLIG nochmal so nebenbei studieren? War das wirklich gut überlegt?” Aber das ist vor Prüfungen ja meistens so, nicht wahr? Letztens habe ich irgendwo gelesen: “If the road is easy, you’re likely going the wrong way.” Das trifft es vielleicht ganz gut. Besser versuchen den Berg zu erklimmen und dann evtl. auch zu scheitern, als sein gesamtes Leben davor zu stehen und sich zu fragen wie wohl der Blick von oben so ist.

Sunrise over fields

Naja und jetzt wo die Prüfung hinter mir liegt, ist das Leben wieder schön und easy und sinnbildlich strahlt die Sonne nach einer grauen Woche wieder in den schönsten Farben!

Die Bilder sind übrigens an einem Samstag vor der Uni entstanden. Wofür das frühe Aufstehen am Wochenende nicht alles gut ist. ;)

Sunrise and seagulls over the water

Sunrise over the river

Jetzt geht es dann so langsam ans Vorlesungen nachbereiten, was wegen dem Lernen in letzter Zeit leider zu kurz gekommen ist. Und außerdem steht die wunderschöne Weihnachtszeit mit Kerzenschein, Kakao und Keksen vor der Tür. Das werde ich jetzt so richtig genießen! :)

Achso und dann wurde ich noch von lucandrob getagged. Ich bin da ja immer ein bisschen Spielverderber, weil ich schon damals keine Kettenbriefe mochte. Aber die Fragen beantworte ich sehr gerne. :)

1. Was ist dein Lieblingsparfüm?

Zur Zeit “JIL Sander Sun” und “JIL Sander Sport Woman”

2. Würdest du bauchfrei tragen?

Niemals nie! Ich finde auch nicht, dass es überhaupt jemanden gibt, der das tun sollte.

3. Was war dein verrücktester Spontankauf, den du nie getragen hast?

Hmmm… keine Ahnung! Ich hab’ es allerdings öfter mal, dass ich Hosen oder Schuhe im Laden okay finde, die mir zu Hause dann gar nicht mehr passen. Könnte der Grund dafür sein, dass ich wenig Hosen und Schuhe besitze. ;)

4. Dein Must-Have für Silvester 2013?

Leckeres Essen, Sekt und Wunderkerzen.

5. Dein aktuelles Lieblingslied?

Stolen Dance

6. High Heels oder Ballerinas?

Eher Ballerinas.

7. Würdest du graue Haare färben oder dazu stehen?

Darüber lasse ich mir heute noch keine grauen Haare wachsen. ;)

8. Welche Farbe hat dein Adventskranz oder deine Weihnachtsdeko?

Hier gibt’s kaum Weihnachtsdeko, aber grundsätzlich mag ich es eher schlicht. Der skandinavische Stil gefällt mir; Schwarz, Weiß, Holz und ein bisschen Grün.

9. Aktuelles Lieblingsrezept?

Hab’ durch das Studium kaum noch Zeit groß zu kochen. Kleiner Aufwand, große Wirkung: Pasta in Zitronenöl. Sehr lecker!

10. Ist der Nagellack Teil deines Outfits?

Zu ganz besonderen Anlässen, aber meistens vergesse ich sie rechtzeitig zu lackieren und dann ist’s eh zu spät.

So, meine Lieben! Ich wünsche euch einen guten Start in die Adventszeit und eine schöne Woche! :)

Sew long!

Anni


Patchwork

Huhu! Es ist Freitag, meine Lieben, und ich komme endlich mal wieder dazu einen Blogbeitrag zu schreiben. Die letzten Wochen vergingen wie im Flug. Ich bin dabei, Arbeit, Uni und diverse Freizeitaktivitäten unter einen Hut zu kriegen und merke, dass ich wohl doch öfter mal “Nein” sagen werden muss. Aber ich merke auch, dass das kein Weltuntergang ist. Weil “Nein” so eine feste, planbare Größe ist, mit der die Leute viel besser umgehen können als mit “vielleicht, mal sehen, ich melde mich”. Don’t be a maybe! ;)

Trotz allem musste aber die Babydecke als Geschenk für meinen Kollegen endlich fertig werden. Das war mal wieder so ein Projekt bei dem ich mir fest vorgenommen hatte, frühzeitig damit zu beginnen. Doch dann hatte ich irgendwie Hemmungen anzufangen. Weil ich überall gelesen hatte, dass man bei einer Patchworkarbeit sehr, sehr, sehr genau arbeiten muss. Ich dachte also: “Okay… dann musst du dir erstmal einen Rollschneider und eine Schneidematte besorgen.” Und hab’ das vor mir hergeschoben und vor mir hergeschoben.

Babydecke aus Patchwork-Quadraten mit Fleece-Unterseite

Rausgeholfen aus diesem Tief hat mir dann Lotta Jansdotter mit ihrer schwedischen Leichtigkeit. Die hatte in ihrem Buch eine große selbstgenähte Patchworkdecke aus Resten gezeigt und erklärt, ihr käme es nicht so auf Genauigkeit an. Das fand’ ich so toll und die Decke war so schön, dass ich dachte: “Ach, egal. Einfach machen!”

Also hab’ ich mir aus Pappe eine Schablone gebastelt, die Stoffe zugeschnitten und die Quadrate dann zu einem bunten Muster zusammengewürfelt. Einfach so, ohne großen Plan, wie es mir gefiel. Dann wurden jeweils 6 Quadrate in einer Reihe aneinander genäht und die entstandenen 6 Reihen wiederum miteinander verbunden. Jetzt war die Oberseite schonmal fertig.

Vernähte Patchwork-Quadrate, die an der Unterseite festgesteckt werden

Auf die Unterseite habe ich dann dicke Vlieseline aufgebügelt. Für die Rückseite habe ich eine Fleece-Decke (hier Polarvide von Ikea) zugeschnitten. Den Patchwork-Stoff habe ich dann (wie oben zu sehen) auf dem Fleece festgesteckt und diagonal über die Quadrate genäht, um die Oberseite mit der Unterseite zu verbinden. An den Seiten wurde der Fleece dann hochgeklappt, rundherum einmal festgenäht und die Reste abgeschnitten.

Fertige Patchwork-Babydecke

Die Ecken der Quadrate liegen jetzt teilweise nicht hundertprozentig aufeinander. Aber eigentlich macht das nichts. Und ich glaube, es fällt noch nichtmal auf. Stattdessen bin ich stolz wie Bolle und würde sie am liebsten behalten… Aber schenken ist auch schön! ;)

So, ich werde dann heute Abend mal wieder zur Uni spazieren. Und morgen haben wir ein großes Gospel-Konzert als Abschlussfeier zur CD-Aufnahme. Das wird garantiert großartig! Achja, und nächste Woche ist ja schon Halloween. Habt ihr zufällig ‘ne tolle, einfache, fixe Kostüm-Idee für mich? Bin ein bisschen einfallslos und Donnerstag ist schon die Party.

Ich wünsche euch auf jeden Fall ein wunderschönes Wochenende! Lasst es euch gut gehen! :)

Sew long!

Anni


Freundschaft

Eine Freundschaft, die beendet wurde, hat eigentlich nie begonnen.

Dieser Satz fiel gestern in dem Intro zu einem wunderschönen Konzert vom Chris Lass Trio. Und er ließ mich nachdenken…

Direkt vor dem Konzert hatte ich noch mit einer Freundin telefoniert und mich mit ihr über eine beendete Freundschaft unterhalten und dass man danach nicht so genau weiß, wie man sich verhalten soll, wenn der andere einem über den Weg läuft. Eine Freundschaft, die ohne Aussprache geendet hat, einfach dadurch, dass der andere sich nicht mehr gemeldet hat, kein Interesse mehr gezeigt hat an deinem Leben. Das hast du irgendwann gecheckt, hast dich auch nicht mehr gemeldet, vielleicht noch gehofft, dass der andere es merkt. Doch das hat er nicht und so verlief das Ganze im Sande. Nun könnte man doch eigentlich einen Punkt dahinter machen und die Freundschaft abhaken, oder?

„Vergeben und Vergessen“ so sagt man ja wohl. Das klingt nach einem guten Motto, aber es ist nicht sehr praktisch. Wenn uns jemand weh tut, wollen wir es ihm mit gleicher Münze heimzahlen. Wenn uns jemand Unrecht tut, dann möchten wir Recht bekommen. Grey's Anatomy, Staffel 4, Folge 4

Das ist aber manchmal gar nicht so einfach. Mir zumindest fällt es in diesem Punkt sehr schwer. Vielleicht liegt es daran, dass ich so vieles noch gerne gesagt und geklärt hätte. Warum hatte dieser Mensch plötzlich kein Interesse mehr? Hätte ich etwas ändern können oder lag es allein an dem anderen?

Und wie gehe ich damit um? Rotze ich dem anderen das alles vor die Füße, wenn man sich zufällig im Supermarkt über den Weg läuft? Oder antworte ich auf ein “Wie geht’s?”, doch eher mit: “Danke, gut. Schönen Tag noch!” Denn, seien wir ehrlich, dass der andere auf die Knie geht, um Entschuldigung bittet und mich anfleht ihm zu verzeihen ist ja wohl eher unwahrscheinlich.

Doch wenn ich ehrlich bin, ist es das, was ich gerne hätte. Denn diese Person hat mich verletzt. Und das zuzugeben fällt mir gar nicht so leicht. Schließlich sehe ich mich als starke und unabhängige Frau. Wenn jemand nichts mehr mit mir zu tun haben will: “Pah, sein Problem! Ich hab doch genug andere Freunde!” – Ja, und die habe ich auch. Aber das ändert nichts daran, dass ich enttäuscht wurde. Mich auf eine Person verlassen habe, die dieses Vertrauen letztlich nicht verdient hatte. Abgeschrieben zu werden, nicht mehr wichtig zu sein, das tut immer irgendwie weh.

Ohne Vergebung werden alte Rechnungen nie beglichen, werden alte Wunden niemals heilen, Grey's Anatomy, Staffel 4, Folge 4

Vielleicht hilft mir der Satz von oben mit der ganzen Sache abzuschließen. Auch wenn ich damals fest daran glaubte, so ging unsere Freundschaft wohl gar nicht wirklich tief. Wir waren nur 2 Menschen, die eine Weile den gleichen Weg teilten…

…bis der andere in eine andere Richtung lief.

Sew long!

Anni


Heute mal woanders

Die liebe Katja, die ich Anfang des Jahres auf unserem Nordblogger-Treffen kennengelernt habe, hat mich vor einiger Zeit gefragt, ob ich nicht bei ihrer neuen Reihe “Blogger zeigen ihre Lieblingsplätze” mitmachen würde.

Und da man Katja, mit ihrer quirligen, herzlichen Art, kaum einen Wunsch abschlagen kann, habe ich natürlich “Ja” gesagt.

A bridge over the water

Wenn ihr also auch mal gucken wollt, wo ich gerne die Seele baumeln lasse, dann schaut doch mal bei ihr vorbei. Und bleibt unbedingt ein bisschen, denn bei Katja gibt’s viele tolle Dinge zu entdecken. Vor allem ihr Eisabenteuer hat mich total begeistert. :)

Der Frage-Foto-Freitag fällt diese Woche aus, deshalb sehen wir uns erst nächste Woche wieder. Ich wünsche euch ein schönes erstes Herbstwochenende mit ganz viel Sonnenschein!

Sew long und liebste Grüße!

Anni


Frage-Foto-Freitag #25/13

Nachdem letzte Woche Bücher dran waren, hat Steffi diese Woche nach Filmen gefragt.

Dafür hab’ ich ein bisschen in der DVD-Schublade gekramt und mal geguckt, was ich euch empfehlen würde.

DVD-Stapel mit "500 Days of Summer", "Vielleicht lieber morgen", "Frontalknutschen" und "Nick & Norah's Soundtrack einer Nacht"

Also mein allerliebster Film – ein absoluter Feel-Good-Movie – ist “Frontalknutschen”. Ja, es ist ein Teenie-Film und nichts mit Tiefgang, aber ich finde ihn so schön, dass ich ihn immer wieder gucken kann! Am liebsten auf Englisch, weil ich den gesprochenen Akzent so mag! Und das ganze Setting und drumherum ist einfach auch so toll! Der Film wurde an der Küste in Eastbourne und Brighton gedreht und dieses kleine, (für mich) typisch englische Reihenhaus ist so gemütlich und toll eingerichtet, dass ich mir jedes Mal vorstelle ich würde dort leben. Oder zumindest Urlaub machen!

“Nick & Norah, Soundtrack einer Nacht” ist auch ein richtig schöner Film. Über eine vollkommen verrückte Nacht, auf der Jagd nach dem Gig einer Band, die vielleicht auch nur ein Mythos ist. Und natürlich kommen sie sich dabei näher, der Nick und die Norah.

Bei “(500) Days of Summer” geht es nicht um die Jahreszeit, sondern um das Mädchen Summer (gespielt von quirky, lovely Zooey Deschanel), in das Tom sich verliebt. Mal ein ganz anderer Liebesfilm, denn gleich am Anfang erfahren wir, dass Summer sich von Tom getrennt hat und dann wird in Rückblenden die Liebesgeschichte der beiden dargestellt. Irgendwie gut, auch wenn ich gar nicht genau sagen kann wieso!

Den Film “Vielleicht lieber morgen” habe ich erst diese Woche gekauft und selbst noch nicht geguckt. Aber der Trailer war sehr vielversprechend und das Buch, auf dem der Film basiert “The perks of being a wallflower”, mochte ich auch!

DVD-Stapel aller Gilmore-Girls-Staffeln

Naja und serienmäßig ist’s eh klar oder? Gilmore Girls gehen immer! Immer!! Und immer wieder!

Ansonsten warte ich auf neue Folgen von “Once upon a time”, “Homeland”, “Grey’s Anatomy”, “New Girl” und “Parenthood”. Ach und es wäre so toll, wenn “Bunheads” nach Deutschland kommen würde! Das wäre ein echter Gilmore Girls-Nachfolger für mich!

So, bin mal gespannt was es bei euch heute zu sehen gibt. Hoffentlich nicht zu viele toll klingende Filme, denn eigentlich hab’ ich gar keine Zeit zum Fernsehen! ;)

Habt ein schönes Wochenende!

Sew long und liebste Grüße!

Anni


Scribble-Doodle

Doodle of a hot-air-balloon and some geometric triangles

Letztens war mir langweilig und ich hab’ einfach mal zu Stift und Papier gegriffen um die Langeweile in Produktivität umzuwandeln. Produktivität ist übrigens das Verhältnis von Input zu Output. Nur, falls ihr’s schon immer mal wissen wolltet.  Das BWL-Studium trägt also erste Früchte. ;) (Und, nein, die Zeichnungen sind nicht während der Vorlesung entstanden!)

Mir gefällt es, ehrlich gesagt, ziemlich gut am Samstag schon so früh auf den Beinen zu sein, mit eine der ersten morgens beim Bäcker. In die Stadt zu fahren, während der Sonnenaufgang langsam den Nebel von den Feldern vertreibt. Mir ganz viel leckeres Essen einzupacken, um mich für die Anstrengungen zu belohnen. Den Kopf mit neuem Wissen zu füttern. Seitenweise College-Blöcke mit Kugelschreiber vollzukritzeln. Wieder ein Ziel zu haben, ein großes, glänzendes: den Troddel am Absolventenhut von der einen Seite auf die andere zu werfen. Und mich wie Rory Gilmore fühlen. Schön ist das! :)

Habt einen tollen Donnerstag, ihr Lieben!

Sew long!

Anni


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